1052: Mitgehangen

Alles rund um die einzelnen Tatort-Folgen
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Deichgraf
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Deichgraf » Mo 19. Mär 2018, 01:11

Roter Affe hat geschrieben:.....war der ältere Kollege von dem er gegen Ende spricht gar Flemming?



Ich meinte auch Flemming gehört zu haben.
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sintostyle
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon sintostyle » Mo 19. Mär 2018, 04:46

Roter Affe hat geschrieben:Was wieder störte, wenn man die alten Düsseldorf Folgen kennt, war die fehlende Familiengeschichte von Max, die ja jetzt nicht mehr existiert und die Sinnierung über den Polizeiberuf, war der ältere Kollege von dem er gegen Ende spricht gar Flemming?


Ging mir auch so. Das stört mich schon seit 20 Jahren bei den Kölnern.

Ansonsten fand ich den Fall ganz gut. Der Assistent wirkt erstmal ein bisschen komisch, aber ich denke, er wird sich gut einfügen.

Die Familie wurde nicht von den Kommissaren zerstört, dafür haben sie schon selbst gesorgt. Dass der Täter doch Grevel war, zeigt, dass Freddys Auftreten Ballauf gegen über schon falsch war. Da hätte ich mir am Ende die Würstchenbude mit Freddy-Entschuldigung gewünscht.

Von mir 7 Punkte nach Köln.

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witchy_woman
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon witchy_woman » Mo 19. Mär 2018, 07:42

Grundsolider Fall aus Köln, fand ihn richtig gut.
Sehr cool die Schlußszene im Schwimmbad, in der Freddy versöhnlich als Zeitnehmer zur Verfügung steht. Ja, das fand ich diesmal besser als Würstchenbude ;-)
Der neue Assistent paßt gut ins Team, die werden sich zusammenraufen. Er war ziemlich überspitzt dargestellt, das wird sich (hoffentlich) "normalisieren". Gegen den smarten Tobias wirkte er natürlich erstmal wie der Elefant im Porzellanladen.

Eine Frage bleibt für mich offen: wie war das mit der Tatwaffe? Das war doch die "Kleinkaliber" des Vaters der Kranbesitzerin (Name?), die sie aber 2 Jahre zuvor als verloren gegangen gemeldet hatte? Die Vermißtenmeldung war dann eine "Vorsichtsmaßnahme", oder hat sie sie wirklich verloren und später wiedergefunden (dementer Vater)? Oder ist das ein Fehler im Drehbuch?
flor61
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon flor61 » Mo 19. Mär 2018, 10:29

Das war doch mal wieder für alle altgewohnten Tatortler ein normaler Kriminalfilm ala TATORT.

Der Fall an sich war solide. Den neuen Assi fand ich klasse. Der einzige Aufreger für mich als Angler war der Aal, der aus der verschlossenen Einkaufstüte nach dem Aufschneiden selbiger rausschwamm. Da fragte ich mich, warum ich mir als Angler die Nächte auf der Jagd nach Sellbigem um die Ohren schlage.

Alles in allem gab es für mich keinen Grund, nach einer besseren Sendung (wie siegfried 1) zu zappen und meine anfängliche Müdigkeit spielte auch keine Rolle.

Guter Tatort
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Purzelito
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Purzelito » Mo 19. Mär 2018, 11:24

witchy_woman hat geschrieben:Eine Frage bleibt für mich offen: wie war das mit der Tatwaffe? Das war doch die "Kleinkaliber" des Vaters der Kranbesitzerin (Name?), die sie aber 2 Jahre zuvor als verloren gegangen gemeldet hatte? Die Vermißtenmeldung war dann eine "Vorsichtsmaßnahme", oder hat sie sie wirklich verloren und später wiedergefunden (dementer Vater)? Oder ist das ein Fehler im Drehbuch?

Hallo witchy, die Waffe war nie "verloren", das war eine Lüge der Kranbesitzerin Seibert. Sie war in einer Kneipe mit Grevel ins Gespräch gekommen über die Machenschaften von Florin Baciu. Die beiden heckten den Mord an Baciu aus. Grevel bekam die Waffe und 160.000 € von ihr. Otto entsorgte dann die ganze Sauerei vom Tatort und versteckte die Waffe als Pfand am See.

Bitte verbessern, wenn ich falsch liege.
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Roter Affe » Mo 19. Mär 2018, 11:27

Purzelito hat geschrieben:Hallo witchy, die Waffe war nie "verloren", das war eine Lüge der Kranbesitzerin Seibert.

Immerhin hatte Frau Seibert die Waffe bei der Polizei als verloren gemeldet, da hat witchy schon einen kleinen Fehler entdeckt, meine ich.
Grüßla aus dem Tatortreifen Franken!

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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Purzelito » Mo 19. Mär 2018, 12:38

Roter Affe hat geschrieben:
Purzelito hat geschrieben:Hallo witchy, die Waffe war nie "verloren", das war eine Lüge der Kranbesitzerin Seibert.

Immerhin hatte Frau Seibert die Waffe bei der Polizei als verloren gemeldet, da hat witchy schon einen kleinen Fehler entdeckt, meine ich.

Das stimmt, Roter Affe, 2 Jahre vor dem Mord gab es eine Meldung beider Polizei. Aber Seibert räumte ein, dass ihr dementer Vater die Waffe auch hätte verlegt haben können. Wenn dem so gewesen wäre, hätte sie sie jederzeit wiederfinden können, denn der Kosmos von Dementen ist klein. Wahrscheinlich ist die Waffe nach dem Tod ihres Vaters wieder aufgetaucht - Spekulation. Jedenfalls hat es keine Rückmeldung mehr gegeben zum Wiederauffinden der Waffe.
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Joerg57 » Mo 19. Mär 2018, 13:17

flor61 hat geschrieben:Das war doch mal wieder für alle altgewohnten Tatortler ein normaler Kriminalfilm ala TATORT.

Der Fall an sich war solide. Den neuen Assi fand ich klasse. Der einzige Aufreger für mich als Angler war der Aal, der aus der verschlossenen Einkaufstüte nach dem Aufschneiden selbiger rausschwamm. Da fragte ich mich, warum ich mir als Angler die Nächte auf der Jagd nach Sellbigem um die Ohren schlage.

Alles in allem gab es für mich keinen Grund, nach einer besseren Sendung (wie siegfried 1) zu zappen und meine anfängliche Müdigkeit spielte auch keine Rolle.

Guter Tatort

Soweit d'accord! Bzgl. Deiner Anmerkung die Aale betreffend: alles eine Frage des richtigen Köders! Siehe auch 'die Blechtrommel'! :mrgreen:
Ich hoffe allerdings, dass Du jetzt nicht losziehst, um für Deine nächste Angeltour unliebsame Mitmenschen - oder zumindest deren Haustiere - zu 'organisieren'...! :lol:
Ballauf fand ich dieses Mal ein wenig arg verbissen. Und ob ein Polizist wirklich minderjährige ohne Beisein der Eltern bzw. psychologischer Betreuung so einfach in diesem Umfang 'befragen' darf, möchte ich bezweifeln.

Lavinia Wilson hat mich überzeugt - wie auch die Darsteller ihrer 'Kinder'!

Welchen dramaturgischen Zweck die Sex-Szene im Knast haben sollte, hat sich mir aber nicht so wirklich erschlossen... :oops:
Just my 2 Pence, Gruß, Joerg57
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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Roter Affe » Mo 19. Mär 2018, 13:58

Joerg57 hat geschrieben:Welchen dramaturgischen Zweck die Sex-Szene im Knast haben sollte, hat sich mir aber nicht so wirklich erschlossen...

Mir auch nicht, ich wußte nicht mal das es solche Zweisamkeitsräume in der U-und auch normalen Haft gibt, und kann es auch kaum glauben.
Grüßla aus dem Tatortreifen Franken!

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Re: 1052: Mitgehangen

Beitragvon Roter Affe » Mo 19. Mär 2018, 13:59

Purzelito hat geschrieben:
Roter Affe hat geschrieben:
Purzelito hat geschrieben:Hallo witchy, die Waffe war nie "verloren", das war eine Lüge der Kranbesitzerin Seibert.

Immerhin hatte Frau Seibert die Waffe bei der Polizei als verloren gemeldet, da hat witchy schon einen kleinen Fehler entdeckt, meine ich.

Das stimmt, Roter Affe, 2 Jahre vor dem Mord gab es eine Meldung beider Polizei. Aber Seibert räumte ein, dass ihr dementer Vater die Waffe auch hätte verlegt haben können. Wenn dem so gewesen wäre, hätte sie sie jederzeit wiederfinden können, denn der Kosmos von Dementen ist klein. Wahrscheinlich ist die Waffe nach dem Tod ihres Vaters wieder aufgetaucht - Spekulation. Jedenfalls hat es keine Rückmeldung mehr gegeben zum Wiederauffinden der Waffe.

Genau das meinte ich mit kleinem Fehler.
Grüßla aus dem Tatortreifen Franken!

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