1030: Hardcore

Alles rund um die einzelnen Tatort-Folgen
(Tat)ortimOsten
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1030: Hardcore

Beitragvon (Tat)ortimOsten » Fr 6. Okt 2017, 11:15

Bayerischer Rundfunk
München

Fernsehfilm Deutschland 2017

Erstsendung: 08. Oktober 2017

Figuren:
Ivo Batic - Miroslav Nemec
Franz Leitmayr - Udo Wachtveitl
Kalli Hammermann - Ferdinand Hofer
Ritschy Semmler - Stefan Betz
Dr. Matthias Steinbrecher - Robert Joseph Bartl
Rudolf Kysela - Götz Schulte
Stella Harms - Luise Heyer
Markus Harms - Golo Euler
Olli Hauer - Frederic Linkemann
Sam Jordan - Markus Hering
Christina Wagner - Sylvana Krappatsch
Luna Pink - Helen Barke
Petra Hartl - Christina Baumer

Musik: Richard Ruzicka
Kamera: Jonas Schmager
Drehbuch: Philip Koch und Bartosz Grudziecki
Regie: Philip Koch

Marie Wagner wird erdrosselt in Studioräumen über einem Kaufhaus in der Münchner Innenstadt aufgefunden. Ihre Leiche liegt in einem Planschbecken, in einer Brühe aus undefinierbaren Sekreten. Unter dem Künstlernamen Luna Pink hat Marie nebenberuflich Pornos gedreht, so auch am Abend vor ihrem Tod. Das beschlagnahmte Drehmaterial des Pornoproduzenten Olli Hauer gerät schnell in den Mittelpunkt der Ermittlungen: Ein Abgleich der Anmeldebögen mit der Anzahl der Laiendarsteller im Film ergibt, dass ein Darsteller mehr am Set war. Kalli und Semmler machen sich an die mühsame Identifizierung der beim Dreh maskierten Darsteller.

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heletz
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Re: 1030: Hardcore

Beitragvon heletz » So 8. Okt 2017, 19:50

Überzeugend gemacht, finde ich.
Unter Einbeziehung des Lokalkolorits.

Kritiken hatte ich keine gesehen, aber daß es um Pornos gehen würde, dieser Mitteilung konnte man in den letzten Tagen kaum entziehen.

Die Szene am Anfang erinnerte dann natürlich gleich an GGG Productions im 4. (5.) Stock über dem Karstadt, ganz oben. Unterstützt wurde dieser Eindruck dann natürlich durch die Location selbst, so schwebend über den Dächern.

Die Alliteration des Firmennamens FirmaFickFlick ist von GGG nur einen Buchstaben im Alphabet entfernt.

Und diese Fa. ist nun wirklich genau auf das spezialisiert, um das es da ging.

Erstaunlich ist für mich wieder einmal, daß da zum wiederholten Mal Henry Purcell zitiert wird. Gleich am Anfang, die Rolltreppenszene (wieder eine Anspielung auf GGG im obersten Stock, die nur über Rolltreppe erreichbar waren) kommt die Cold Scene aus King Arthur. Heftiger könnte man den Gegensatz zwischen dem, was im Porno den Kunden vorgemacht wird, und dem realen Leben nicht zeigen. Da sind die Gegensätze zwischen Künstlernamen und spießiger Wohnumgebung nur Variationen des Themas. Viele Szenen sind auch in Blau gehalten, also einer kalten Farbe. Überhaupt tolle Bildregie!

Genial die Szene der zwei Hirschen von den röhrenden Hirschen!

Das Geständnis von Markus Harms kommt dann überraschend, schon rein von der Situation her.
Etwas einfach, wenn das Mordmotiv bei der Aufrechterhaltung der bürgerlichen Fassade zu suchen sein soll.

Aber so einfach (primitiv könnte man auch sagen, es geht ja auch um primitive Triebe) ist das Leben manchmal.

Und zum Schluß Beethoven, An die Ferne Geliebte …

7 von 10 Punkte
SherlockH85
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Re: 1030: Hardcore

Beitragvon SherlockH85 » So 8. Okt 2017, 19:55

Dieser Tatort zeigte den Unterschied zwischen festnehmen und fest nehmen. Und am Ende kommen alle nochmal zusammen. Rosamunde Pilcher wäre neidisch.

So, genug Kalauer! Frivoler Spass und köstliche Unterhaltung! Die Münchner haben es halt einfach drauf. Ich nehme an, dass nun vor allem erzkonservative Zuschauer wüten werden :lol:

Dass ich den Täter früh erahnte, macht gar nichts, weil ich mich blendend unterhalten habe. Bin auch mit den Fachausdrücken gut zurechtgekommen, nur "ATM" musste ich googlen. Klassische Musik zu Beginn und am Ende passten gut. Gebt der "Beißerin" bitte eine eigene Serie. "Wo ist denn Ihr Kollege?" Herausragend: die Regie!

Unrealistisch: Im Baumarkt wird man nicht von Mitarbeitern angerufen, die verstecken sich nur ;)

Da das heute endlich mal was richtiges anderes war, die Darsteller gut waren und vor allem die Regie hervorragend war, gibt es von mir 9,6 Punkte für die Münchner.

(Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Humor 10/10; Ermittler 10/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 10/10)
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sintostyle
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Re: 1030: Hardcore

Beitragvon sintostyle » So 8. Okt 2017, 19:58

Ich fand den Film an sich richtig gut, fast schon genial die Anspielungen auf die wahre Pornowelt (wie von Heletz weiter oben auch schon beschrieben). Mit gefiel auch wieder der bayrische Zungenschlag, um das Lokale zu betonen.
Der Täter allerdings überzeugte mich nicht wirklich, allerdings gab es ja nicht mehr viel Möglichkeiten. Schön, wie Batić die ganze Zeit abgebaggert wurde.
Von mir wegen des Täters Abzug. 7,5 nach München.

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Dixon Hill
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Re: 1030: Hardcore

Beitragvon Dixon Hill » So 8. Okt 2017, 20:10

Ganz klar das Comedy-Highlight in diesem Tatort-Jahr... Die Suche nach dem Mörder war da nicht wirklich wichtig - wobei ich aber stolz wie Bolle bin, dass ich den mal richtig (und zwar von Anfang an) vorausgesagt hab. Schön auch, dass man nicht zu sehr auf der Klischee-Schiene herumritt, sondern manches Vorurteil auch gleich kalauergerecht auflaufen ließ ("Hat sie das eigentlich freiwillig gemacht?" - "Was meinte die jetzt damit, ob ich auch freiwillig Bulle bin?"). Letztlich ist es so, wie Franz an einer Stelle treffend bemerkt: stinknormaler "kleinbürgerlicher Mief" führt in die Katastrophe.

Kalli (Ferdinand Hofer) gefiel mir vom Ermittlerteam mal wieder besonders gut, da gönnt man ihm sein "erstes Mal" ;) Ritschy (Stefan Betz) fand ich hingegen ein wenig zu nerdig übertrieben, aber er hatte wenigstens die Lacher auf seiner Seite. Die Nebendarsteller fand ich durch die Bank klasse. Grandios gut spielte vor allem Luise Heyer als Stella Herms.

Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten: Das Ende (irr' ich mich, oder war der Tatort heute ungewöhnlich früh zu Ende?) - das quasi ohne wirklichen Druck erfolgte Geständnis des Mörders (schon ca. 15 Minuten vor Ende) sowie die mit schauerhafter Musik unterlegte Schlusssequenz - fand ich weniger gelungen.

Alles in allem aber ein sehr unterhaltsamer Tatort aus München...

PS.: Wer hat eigentlich den (bettlägerigen) Vater von Sam Jordan gespielt? Der hatte von Weitem (von Nahem sah man den nicht) Ähnlichkeit mit Hans Peter Hallwachs.
Zuletzt geändert von Dixon Hill am So 8. Okt 2017, 20:36, insgesamt 2-mal geändert.
Dixon Hill
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Re: 1030: Hardcore

Beitragvon Dixon Hill » So 8. Okt 2017, 20:24

SherlockH85 hat geschrieben: Bin auch mit den Fachausdrücken gut zurechtgekommen, nur "ATM" musste ich googlen.
Tja, man lernt immer wieder was Neues. Da sage einer, die Öffentlich-Rechtlichen kommen ihrem Bildungsauftrag nicht mehr nach :mrgreen: Die Google-Zugriffsstatistiken auf branchenübliche Begriffe dürften heute mal wieder Rekordwerte anzeigen ;)

SherlockH85 hat geschrieben:Gebt der "Beißerin" bitte eine eigene Serie. "Wo ist denn Ihr Kollege?"
Absolut, Zustimmung! Auch der Spruch von Franz war klasse (hab's jetzt nicht mehr genau im Kopf: "eine Frau wie wir")...

SherlockH85 hat geschrieben:Unrealistisch: Im Baumarkt wird man nicht von Mitarbeitern angerufen, die verstecken sich nur ;)
Exakt mein Gedankengang in dieser Szene :lol: Und echt jetzt, was soll man denn auch mit ZWEI Brecheisen anfangen??? :lol:
siegfried1
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Re: 1030: Hardcore

Beitragvon siegfried1 » So 8. Okt 2017, 20:42

Dixon Hill hat geschrieben:Ganz klar das Comedy-Highlight in diesem Tatort-Jahr... Die Suche nach dem Mörder war da nicht wirklich wichtig - wobei ich aber stolz wie Bolle bin, dass ich den mal richtig (und zwar von Anfang an) vorausgesagt hab. Schön auch, dass man nicht zu sehr auf der Klischee-Schiene herumritt, sondern manches Vorurteil auch gleich kalauergerecht auflaufen ließ ("Hat sie das eigentlich freiwillig gemacht?" - "Was meinte die jetzt damit, ob ich auch freiwillig Bulle bin?"). Letztlich ist es so, wie Franz an einer Stelle treffend bemerkt: stinknormaler "kleinbürgerlicher Mief" führt in die Katastrophe.

Kalli (Ferdinand Hofer) gefiel mir vom Ermittlerteam mal wieder besonders gut, da gönnt man ihm sein "erstes Mal" ;) Ritschy (Stefan Betz) fand ich hingegen ein wenig zu nerdig übertrieben, aber er hatte wenigstens die Lacher auf seiner Seite. Die Nebendarsteller fand ich durch die Bank klasse. Grandios gut spielte vor allem Luise Heyer als Stella Herms.

Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten: Das Ende (irr' ich mich, oder war der Tatort heute ungewöhnlich früh zu Ende?) - das quasi ohne wirklichen Druck erfolgte Geständnis des Mörders (schon ca. 15 Minuten vor Ende) sowie die mit schauerhafter Musik unterlegte Schlusssequenz - fand ich weniger gelungen.

Alles in allem aber ein sehr unterhaltsamer Tatort aus München...

PS.: Wer hat eigentlich den (bettlägerigen) Vater von Sam Jordan gespielt? Der hatte von Weitem (von Nahem sah man den nicht) Ähnlichkeit mit Hans Peter Hallwachs.



Der Comedy-Highlight oder der Comedy-Tatort kommt noch dieses Jahr aus Münster und wird wie zuvor alle anderen schlagen. :!:
An diesem Tatort hat wirklich fast alles gefehlt, Spannung gleich null, Humor ein wenig, und Anspruch war nirgends vorhanden. :x
Man hat das Pornogeschäft nicht ein bisschen genauer unter die Luppe genommen, und z.B. aufgezeigt, unter welchen Bedingungen, die
Darsteller-Innen arbeiten müssen.
Ich würde sagen ein langweiliger Tatort, der den Tatort aus dem Schwarzwald noch unterbietet in Sachen Qualität.
Da hatte der Tatort aus dem Schwarzwald ein brisantes Thema aus dem man mehr machen konnte, wie bei diesem Tatort auch.
feedbackerin
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Registriert: So 8. Okt 2017, 20:05

Re: 1030: Hardcore

Beitragvon feedbackerin » So 8. Okt 2017, 20:48

Gratulation zu diesem Tatort!
Gesellschaftlich relevantes Thema, tolles Drehbuch, erstklassige Inszenierung und sehr gute Schauspieler.
So wünsche ich mir einen Tatort. Wirklich. 9 von 10 Punkten.

Das einzige Problem (und ein für mich sehr großes und darum will ich hier auch darüber sprechen): Bitte nicht um 20:15 Uhr abends.

Die Kritik, die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Frauen- und Männerbild... das leistet jeder erwachsene, ethisch gefestigte Betrachter für sich. Aber die 12-Jährigen? Die gesehenen Szenen wirken stark verstörend und einprägend und sind eine Überforderung für dieses Alter: Der männliche Sexblick auf die Frau ist völlig normal? Ebenso die sympathische Studentin, die sich halt gerne von 25 maskierten Männern "bespritzen" lässt? Völlig normal in unserer Gesellschaft? Die kritische Reflektion wird von Erwachsenen definitiv vorgenommen, aber auch von den Kindern? Wenn man vom Kamel redet, steht es nun mal im Raum. Die Kinder haben die Bilder gesehen... aber wer hilft ihnen sie richtig einzuordnen? Glaubt hier irgendjemand, dass die Eltern mit ihrem Sohn oder Ihrer Tochter über diesen Film aufklärerisch diskutieren werden?

Es gab doch schon mal einen Tatort, der erst um 22 Uhr ausgestrahlt wurde. Kann das ARD das nicht grundsätzlich bei den Grenzfällen einführen, so dass Eltern auch wissen: ok, dieser Tatort ist jetzt besonders heftig, den sollte mein Kind jetzt nicht schauen....
Damit wäre wirklich alles geholfen.
Insbesondere den Eltern, die heute abend mit ihrer Familie und ihren Kindern um 21:45 Uhr bis zum Abspann durchhielten... Die Blicke der Eltern auf die Fragen ihrer Kinder während des Filmschauens waren bestimmt genauso "lustig" wie die der beiden Kommissare.
siegfried1
Beiträge: 113
Registriert: Di 29. Nov 2016, 21:50

Re: 1030: Hardcore

Beitragvon siegfried1 » So 8. Okt 2017, 21:09

feedbackerin hat geschrieben:Gratulation zu diesem Tatort!
Gesellschaftlich relevantes Thema, tolles Drehbuch, erstklassige Inszenierung und sehr gute Schauspieler.
So wünsche ich mir einen Tatort. Wirklich. 9 von 10 Punkten.

Das einzige Problem (und ein für mich sehr großes und darum will ich hier auch darüber sprechen): Bitte nicht um 20:15 Uhr abends.

Die Kritik, die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Frauen- und Männerbild... das leistet jeder erwachsene, ethisch gefestigte Betrachter für sich. Aber die 12-Jährigen? Die gesehenen Szenen wirken stark verstörend und einprägend und sind eine Überforderung für dieses Alter: Der männliche Sexblick auf die Frau ist völlig normal? Ebenso die sympathische Studentin, die sich halt gerne von 25 maskierten Männern "bespritzen" lässt? Völlig normal in unserer Gesellschaft? Die kritische Reflektion wird von Erwachsenen definitiv vorgenommen, aber auch von den Kindern? Wenn man vom Kamel redet, steht es nun mal im Raum. Die Kinder haben die Bilder gesehen... aber wer hilft ihnen sie richtig einzuordnen? Glaubt hier irgendjemand, dass die Eltern mit ihrem Sohn oder Ihrer Tochter über diesen Film aufklärerisch diskutieren werden?

Es gab doch schon mal einen Tatort, der erst um 22 Uhr ausgestrahlt wurde. Kann das ARD das nicht grundsätzlich bei den Grenzfällen einführen, so dass Eltern auch wissen: ok, dieser Tatort ist jetzt besonders heftig, den sollte mein Kind jetzt nicht schauen....
Damit wäre wirklich alles geholfen.
Insbesondere den Eltern, die heute abend mit ihrer Familie und ihren Kindern um 21:45 Uhr bis zum Abspann durchhielten... Die Blicke der Eltern auf die Fragen ihrer Kinder während des Filmschauens waren bestimmt genauso "lustig" wie die der beiden Kommissare.


Vielleicht ein relevantes Thema, aber ein schlechtes Drehbuch, und schwache Story.

Zu Deiner Kritik wäre es eben an der Zeit mit der jeweiligen Sexualaufklärung schon in der 1. Primarklasse zu beginnen. Denn ich meine heute wo die Kinder schon mit 10 Jahren ein Handy haben, und ohne Probleme auf Sexsiten gelangen können, wäre die kindsgerechte Aufklärung wichtig.
Denn wenn es die Eltern von heute nicht können, dann soll das doch auch die Schule machen.
Ich habe mal die Fragen der heutigen Jugendlichen vom " Bravo " angesehen, und die gleichen sich auf die Fragen, die wir zu meiner Zeit hatten, und die im " Bravo " besprochen wurden.
So wie es aussieht, sind die heutigen Eltern nicht viel weiter als meine Eltern, die es nur bedingt geschafft haben uns aufzuklären, was alles mit Sex zu tun hat.
feedbackerin
Beiträge: 4
Registriert: So 8. Okt 2017, 20:05

Re: 1030: Hardcore

Beitragvon feedbackerin » So 8. Okt 2017, 21:18

Es geht nicht um die Aufklärung der Kinder... Es geht um die gesellschaftliche Etablierung von Rollenbildern in der Sexualität in diesem Film.Es geht um die Rezeptionsreife von Kindern bei einem Krimi, wie Tatort, der ab12 Jahre freigegeben ist, was bedeutet, dass das 12-jährige Kind in dem Bewusstsein diesen Film schaut, dass das Thema des Films unsere Gesellschaft widerspiegelt. Und es geht darum, dass eine dramaturgisch, fiktive Geschichte nichts mit schulischer Aufklärung zu tun hat, sondern mit unbewusster Prägung.

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