927: Weihnachtsgeld

Alles rund um die einzelnen Tatort-Folgen
Pamina
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Re: 927: Weihnachtsgeld

Beitragvon Pamina » So 28. Dez 2014, 18:38

Wie schön, dass anscheinend nicht nur ich mich gut amüsiert habe!
Nachdem Spiegel, FAZ & Co. vorab böse Verrisse lieferten (und ich oft mit deren Grundtendenz überein stimme), fürchtete ich einen vergurkten Fernsehabend und hier ebenfalls ein Schlachtfest, weswegen ich auch erst heute reinschaue ;)

Klar, "nett" ist sicher nicht das, was ein Tatort-Team als Kritik lesen möchte. Aber ich fand diese Weihnachtsfolge tatsächlich rundum nett und zum Wohlfühlen, was ich für den 2. Weihnachtsfeiertag durchaus auch mal haben kann. Die verschiedenen Erzählstränge wurden gut verwoben, Striesow ist eben nicht immer gleich Striesow (wie man im wunderbaren Eulenspiegel-Märchenzweiteiler gut sehen konnte, in dem er einen tollen bösen Bürgermeister von Lübeck gab) und die Episodendarsteller, insbesondere der oberlässige Gregor Bloéb haben ihre Aufgabe gut gemacht. Florian Bartholomäi sollte dennoch vielleicht mal eine Tatortpause einlegen; ich bin ja inzwischen schon erleichtert über jede Folge ohne Johanna Gastdorf und Martin Brambach (die ich beide sonst gern sehe) oder Michelle Barthel (der ich ein glückliches Leben fern der Kamera wünsche).

Erfurt habe ich mir geschenkt, aber München steht natürlich gleich auf dem Programm. Schau'mer mal!
Edward-Schimanski
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Re: 927: Weihnachtsgeld

Beitragvon Edward-Schimanski » Mo 29. Dez 2014, 10:28

Bester Klamauk zur Weihnachtszeit!
zippo
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Re: 927: Weihnachtsgeld

Beitragvon zippo » Mo 29. Dez 2014, 11:38

Ich fand's auch sehr nett. Aber eine entsprechende Weihnachtsfolge mit Kappl und Deininger wäre noch um einiges netter gewesen.
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heletz
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Re: 927: Weihnachtsgeld

Beitragvon heletz » Sa 23. Dez 2017, 21:13

Da ich via FB gedrängt wurde, ihn nochmals anzusehen, habe ich das dann auch getan..

Gute Unterhaltung mit ein bißchen Sentiment, "seicht" wäre mir aber zu negativ konnotiert.

Als "Klamauk" habe ich es auch nicht empfunden, eher mit Augenzwinkern gemacht.
Nur als der Lude sich ein ganz normales Weihnachten gewünscht hat, da mußte ich dann doch lachen.

Und Vater und Tochter als Taschendiebe, die alles fein säuberlich unter dem Tattag ablegen, waren auch nicht ohne.

Allerdings wird die Geburt "unseres Erlösers", wie sich der Herr Kommissar auszudrücken pflegte, nicht am 24. Dezember gefeiert, sondern am 25.! Am 24. ist nur die Vigil.
Das störte aber nicht wirklich.

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